Habe hier begonnen, die für uns (Oberstufe NRW) relevanten Befehle von WolframAlpha zu sammeln:

26.01.2010, 03:06 Uhr

Das folgende Dokument zeigt eine statistische Auswertung der zentralen (Mathe)-Prüfungen am WBK:
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/abitur/upload/download/Zentralabitur_WBK_Fruehjahr_2009.pdf

Es zeigt sich, dass im Vergleich zu 2008 die schriftlichen GK-Prüfungen wesentlich besser ausgefallen sind (30 statt 40 bzw. 50% im Defizitbereich).

Mögliche Gründe der Verbesserung
Hier eine Auflistung aus subjektiver Sicht (d.h. Kommentar Mathelehrer Pi, kein Anspruch auf Wahrheitsgehalt, keine offizielle Position des Ministeriums):

  • Lehrer waren besser darauf vorbereitet, was kommen kann und haben Unterricht angepasst
  • Studierende waren von den schlechten Ergebnissen der vorherigen Durchgänge vorgewarnt und haben die Prüfungen anders gewählt
  • Die Prüfung war einfacher als die der Vorjahre (vor allem Lineare Algebra soll einfach gewesen sein, wo ja im Frühtermin 2008 eine sehr umstrittene Aufgabe war).

Signifikant ist, dass Mathe neben Latein zu den Fächern mit dem schlechtesten Mittelwert der Ergebnisse gehört (das weitere “Problemfach” Physik ist nicht aufgeführt).
Im Vergleich zu 2008 ergab sich 2009 eine Verbesserung der Ergebnisse, insb. im Bereich “sehr gut”/”gut”.

9.12.2009, 11:52 Uhr

Folgende Prinzipien bieten sich bei der Organisation seines USB-Sticks an

  • Sync-Programm nutzen statt Kopie per Hand
  • Unterverzeichnisse alphanumerisch sortiert anlegen (z.B. 00-Mathe, 01-Deutsch,02-2009-Kurse, …)
  • personenbezogene Daten und unterrichtliche Daten trennen
  • zeitlich verfallende Daten und Daten ohne Verfallsdatum trennen
  • Doppelungen meiden, ggf. markieren, wo das Original der Datei liegt
  • Wichtige Programme sind mit dabei (Acrobat Reader, Texteditor, Mailclient, Browser, ggf. Office)
3.12.2009, 11:28 Uhr

Präambel

Schulbücher verlieren Monopolanspruch auf Oberstufenwissen.
Wissen steht im Internet im Überfluss zur Verfügung!

Leitlinie für den Unterricht

Qualifiziert auswählen statt sammeln
Qualifiziert suchen statt lagern
Organisation des Wissens rückt auch für Studierende in den Vordergrund
Meinungen erkennen statt glauben
Nutze die Offenheit: Warum Türen schließen?
Nutze die Vielfalt: Warum nicht ausprobieren?
Warum nicht neue Gemeinschaften suchen, um Fragen zu stellen?

3.12.2009, 11:00 Uhr

These: Schulhardware 2.0
- Wegen der zunehmenden Verbreitung von Netbooks und “Überall-Internet” sollten Klassenräume besser mit Steckdosen und Beamern ausgestattet werden statt weiterhin auf Computerräume zu setzen.

2.12.2009, 12:43 Uhr

Als Lehrer, der in der JVA unterrichtet, ist folgender Artikel bzw. der Ausschnitt daraus interessant:

Bezeichnenderweise sind es eben die Maßnahmen, welche am Stammtisch und in der Boulevardpresse eher abgelehnt werden: Unterbringung im offenen Vollzug bzw. im Jugendstrafvollzug in freier Form, Erprobung in Vollzugslockerungen, Verbesserung der Schul- und insbesondere der Berufsausbildung, vorzeitige Entlassung zur Bewährung. Besonders harte und auf Abschreckung zielende Vollzugsgestaltungen haben sich dagegen als unwirksam oder sogar den Rückfall steigernd erwiesen.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2187579_0_9223_-brauchen-wir-einen-haerteren-jugendstrafvollzug-.html

30.11.2009, 14:48 Uhr

Das ist ja schön, dass ihr alle da seid, in Zeiten der Computerkinder ist das was ganz besonderes, dass ihr euch Kasperletheater anseht.

sagte Jakob, der “Kaspermann” auf dem Weihnachtsmarkt Brühl heute.

29.11.2009, 19:32 Uhr

Habe heute Wikis im Knast behandelt.
Unterrichtsidee: Knastsprache als Wiki aufbereitet.
Natürlich alles wieder nur im Schulraumintranet.

Da habe ich dann auch WikiTaxi dabei: die deutsche Wikipedia mit. 3.5GB als Nur-Text-Ohne-Änderung-Ausgabe.

28.11.2009, 00:59 Uhr

Das ist eine Frage der Perspektive. An unserer Schule sind i.d.R. seit gefühlten 20 Jahren “Computer” als Hardware gemeint. Es geht auch anders:

“Unter «neue Medien» sind nicht Word, Excel, Powerpoint oder diverse Online-Lehrgänge gemeint, betonen die Veranstalter, sondern Facebook, YouTube, Handys und I-Phones, also Medien, mit denen die meisten Schülerinnen und Schüler gewohnheitsmässig umgehen. Nicht jedoch ihre Lehrer.

22.11.2009, 20:10 Uhr

“Das Referendariat bildet nicht zum Lehrer aus, es bildet zum Beamten aus”
unbekannt – aufgeschnappt in einem Gespräch

20.11.2009, 07:48 Uhr